Eine druckfrische Ausgabe der Erlanger Energy-Betriebszeitung "Energi(e)sch" informiert zu aktuellen Themen am Standort und darüber hinaus.
Mit diesen Worten bringen die Betriebsräte am Energy-Standort Berlin - Huttenstraße in einer Beschäftigteninformation die Tatsache auf den Punkt, dass Siemens trotz des neuen Rekordergebnisses in diesem Geschäftsjahr keine Sonderzahlung für die Mitarbeiter leisten will.
Arbeiten und Reisen unter der Woche ist der Normalfall, aber wie sieht es am Wochenende aus? Und was ist zu tun, um als Tarifmitarbeiter seine Ansprüche geltend zu machen? Anwort auf diese Fragen und viele andere Informationen bietet die neue Ausgabe von "Energi(e)sch", der Betriebszeitung der IG Metall-Vertrauensleute bei Siemens Energy Erlangen.
Bei Siemens Energy in Mülheim scheint die Welt in Ordnung, wie an so vielen Standorten ist von der Krise nicht mehr viel zu spüren. Über 4.500 Beschäftigte arbeiten erfolgreich am größten Siemens-Standort in Nordrhein-Westfalen; der Betriebsrat warnt allerdings vor dem Preis dieses Erfolges: Dem Druck auf die Belegschaft.
Eine druckfrische Ausgabe der Betriebszeitung "Hausgeist" aus dem Erlanger Stammhaus beschäftigt sich gründlich mit der Verlängerung der Standort- und Beschäftigungssicherung. Außerdem liefert sie Neuigkeiten von MEC und EDM, der "Kurswechsel"-Kampagne der IG Metall und der Umsetzung der Leiharbeitsvereinbarung.
Siemens beabsichtigt, die Zukunft des Berliner Schaltanlagenwerks mit einer Investition von rund 100 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren zu sichern. Gleichzeitig soll der Standort als Zentrum der weltweiten Forschung und Entwicklung für Hochspannungsschalttechnik ausgebaut werden.
Mit dem Thema "Gute Arbeit" befasst sich der Leitartikel der aktuellen Ausgabe von "Energi(e)sch", der Betriebszeitung der IG Metall-Vertrauensleute bei Energy in Erlangen. Für den typischen "Angestelltenstandort" sieht der Beitrag mit der Vertrauensarbeitszeit dem "Arbeiten ohne Ende" häufig Tür und Tor geöffnet.
Im Erlanger Siemens-Stammhaus wählten die Beschäftigten Ende April ihren neuen Betriebsrat. Klarer Wahlsieger ist die Offene Liste IG Metall, die mit 19 von insgesamt 37 Sitzen in Zukunft über eine absolute Mehrheit verfügt. Die ebenfalls von der IG Metall unterstützte Liste mitEINANDER erzielte 8 weitere Mandate, so dass die gewerkschaftliche Orientierung mehr als eindeutig gesichert ist.
Unter dieser Überschrift wirft der Leitartikel im neuen "Hausgeist", der Betriebszeitung bei Erlangen G, einen gründlichen Blick auf aktuelle Krisenherde im Stammhaus. Von denen gibt es an einem bereichsübergreifenden Großstandort einige; die Lösungsansätze hängen maßgeblich mit dem Ende April neu zu wählenden Betriebsrat und der IG Metall zusammen.
"Energi(e)sch", die Erlanger Betriebszeitung der IG Metall-Vertrauensleute im Sektor Energy, widmet kurz vor den Betriebsratswahlen ihren Schwerpunkt einem Interview mit den drei Spitzenkandidaten der IG Metall-Liste.


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