14.02.2017/ HR
Investieren statt reduzieren!

Nachdem im Herbst vergangenen Jahres in den Betrieben neue JAV gewählt wurden, hat sich nun die Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung konstituiert. Analog zur oft zitierten "Arbeit 4.0" strebt sie eine "Ausbildung 4.0" an.

Gut aufgestellt: Die neue GJAV mit ihren Betreuern im Gesamtbetriebsrat und seiner Geschäftsstelle.

GJAV-Spitze im Amt bestätigt

Bei der konstituierenden Sitzung am dritten Februar bestätigte die GJAV ihren bisherigen Vorsitzenden Maximilian Baldauf (Nürnberg V) und seine Stellvertreterin Isabella Goger (Amberg) im Amt. Als weitere Mitglieder des des Besprechungsausschusses wurden Sophia Martin (Bad Neustadt), Kevin van de Wetering (Mülheim R) und Enrico Wiesner (Berlin H) gewählt. Als Ersatzmitglieder wurden Maximilian Müller (Regensburg S), Lea Weitz (Duisburg) und Nico Poddig (Erfurt W) bestimmt.

Fit für die Zukunft

Die konkreten Ziele für ihre Amtszeit wird die neue GJAV erst auf ihrem Startseminar im März ausführlich diskutieren und festlegen. In welche Richtung es grundsätzlich vor dem Hintergrund Industrie 4.0 und Digitalisierung sowie angesichts der aktuellen Situation der Ausbildung bei Siemens gehen wird, steht aber jetzt schon fest: "Wir wollen bei Siemens eine Ausbildung mit Perspektiven, welche die Auszubildenden fit für die Zukunft macht. Darum werden wir die Digitalisierung vorantreiben und unsere Vorstellungen von einer Ausbildung 4.0 mit einbringen. Und wir werden uns weiter dafür einsetzen, die Qualität und Quantität der Ausbildung zu steigern, denn nur so ist auch das Unternehmen fit für die Zukunft."

Das Siemens Team der IG Metall gratuliert zur Wahl und wünscht viel Erfolg!


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