26.01.2018/ SD
Neue Inklusionsvereinbarung feierlich unterzeichnet

Großer Erfolg für die Gesamtschwerbehindertenvertretung: Mit dieser Inklusionsvereinbarung hat die Gesamtschwerbehindertenvertretung in 1½ jähriger intensiver Zusammenarbeit mit allen Schwerbehindertenvertretungen neue Maßstäbe gesetzt.

Robert Berkenhagen (GSBV), Marina Zdravkovic (GSBV), Bettina Weckesser (HR), Andreas Melzer (HR) (v.l.n.r), Angela Holzmann (GSBV), Dr. Jochen Wallisch (HR IE), Gerlinde Aumiller (Vorsitzende GSBV), Janina Kugel (Personalvorstand), Birgit Steinborn (Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, stellv. Vorsitzende des Aufsichtsrats), Robert Kensbock (Stellvertretender GBR-Vorsitzender) (h.l.n.r.)

Die neue Inklusionsvereinbarung trägt dazu bei den Wandel aktiv mitzugestalten und unter anderen innovativen Themen wie Industrie 4.0, Digitalisierung und Automatisierung sowie die Forderung nach Barrierefreiheit auf allen Ebenen nun als feste Bestandteile der Siemens Inklusionsvereinbarung zu verankern. Im Sinne der Kolleginnen und Kollegen können dadurch Zukunftsthemen angegangen und neue Herausforderungen als Chancen für Menschen mit Behinderung bewertet werden.

Nach der einstimmigen Affirmation durch den Gesamtbetriebsrat am 13. Dezember 2017, folgte nun die feierliche Unterzeichnung der neuen Inklusionsvereinbarung in der Siemens Konzernzentrale in München. Dazu trafen sich am 25. Januar 2018 Vertreter der Firmenleitung, des Gesamtbetriebsrats (GBR) und der Gesamtschwerbehindertenvertretung (GSBV).

Inklusion in Gesellschaft und Arbeitswelt, Chancengleichheit und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben sowie respektvolle Zusammenarbeit sind eine besondere Verpflichtung.

Die Gesamtschwerbehindertenvertretung und die Firmenleitung sehen es als Bestandteil der Unternehmenskultur an, Menschen mit Behinderungen attraktive und zukunftsweisende Perspektiven im Unternehmen zu bieten. Dazu gehören die Förderung von Ausbildung und Beschäftigung sowie ein respektvoller Umgang miteinander auf allen betrieblichen Ebenen. Sowohl die Firmenkultur als auch die Diversity-Strategie profitieren von der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen.


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