15.06.2015

(Teil 4: Bayern) Der Freistaat ist im Vergleich zu früheren Restrukturierungen von den jüngsten Sparplänen nicht sehr stark betroffen, wenngleich es um jede einzelne Stelle geht. Die leidvollen Erfahrungen in dieser Hinsicht sind umso stärker, und so zeigten neben der Nürnberger viele andere Standorte mit Aktionen Flagge für alle deutschen Standorte und gegen den Margenwahn.


12.06.2015

(Teil 3: Baden-Württemberg) Auch in Baden-Württemberg mobilisierte die Beunruhigung über die jüngste Entwicklung bei Siemens die Beschäftigten am neunten Juni zu den Veranstaltungen im Rahmen des Aktionstages. Viele Betriebe zeigten Solidarität mit den stärker betroffenen Standorten, und: Nirgendwo ist man noch wirklich sicher, ob man nicht bald selbst ins Visier der Sparmaßnahmen gerät.


10.06.2015

(Teil 2: Berlin) Die Bundeshauptstadt ist neben Mülheim am stärksten von den aktuellen Abbauplänen bei Siemens betroffen. Die so konflikterprobten wie gut vernetzten Berliner SiemensianerInnen ließen sich folglich auch beim Aktionstag nicht lumpen und machten mit einer ganzen Reihe von Aktionen klar: Wir werden kämpfen wie die Bären!


10.06.2015

(Teil 1: Duisburg / Nürnberg) Erste Eindrücke des Siemens-Aktionstages sind bestätigt: Nach Auswertung der Meldungen nahmen über 10.000 Beschäftigte an Kundgebungen und anderen Aktionen teil. Weitere Zehntausende wurden über Betriebsversammlungen, Flugblätter und andere Medien erreicht, das Presseecho war enorm. Ein klareres Signal an den Siemens-Vorstand kann es wohl kaum geben.


09.06.2015

Aktionstag 3.0: Zum dritten Mal seit 2013 protestieren Siemens-Beschäftigte bundesweit gemeinsam dagegen, dass Probleme im Unternehmen reflexartig per Stellenabbau auf sie abgewälzt werden. Sie fordern ein Zukunftskonzept für Siemens in Deutschland, seine Standorte und die Beschäftigten. Update 12 Uhr: Weit über 6.000 Teilnehmer allein in Berlin, Nürnberg und Duisburg!


08.06.2015

- das kündigt Birgit Steinborn, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates der Siemens AG, vor dem bundesweiten Aktionstag unter dem Motto "Standort D stärken - Margenwahn stoppen!" an. Im Interview erklärt sie, warum die ständigen Abbauprogramme in die Sackgasse führen und was die Arbeitnehmerseite von Siemens stattdessen fordert.


03.06.2015

Die jüngste Ankündigung eines erneuten Abbaus von 2.200 Arbeitsplätzen in Deutschland Anfang Mai brachte das Fass zum Überlaufen, nachdem unter den Siemens-Beschäftigten angesichts der Reihe von Abbauplänen bereits Unruhe herrschte. Für den neunten Juni hat die IG Metall bundesweit zum Protest aufgerufen - die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.


19.05.2015

Die am 7. Mai veröffentlichen neuesten Abbaupläne des Siemens-Managements bringen das Fass zum Überlaufen. Die IG Metall ruft für den neunten Juni bundesweit zu einem Aktionstag auf, an dem die Beschäftigten ein Gegensignal zum wieder einmal zunehmend alles andere überlagernden Margendruck senden. Das Motto lautet entsprechend: "Standort D stärken - Margenwahn stoppen!"


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